STRAFKULTUREN AUF DEM KONTINENT

CULTURES PÉNALES CONTINENTALES

 

TEAM

Elena Isabel Zum-Bruch

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Nach ihrem Abitur in Spanien studierte Elena Isabel Zum-Bruch Soziologie am Max-Weber-Institut der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und legte ihre Schwerpunkte auf die Soziologie abweichenden Verhaltens, auf die organisationssoziologische Polizeiforschung sowie auf die Methoden der qualitativen empirischen Sozialforschung.

Noch während ihres Masterstudiums begann sie, ebenfalls am Max-Weber-Institut, ihre Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt 'Der Kampf gegen Korruption und Manipulation - Regulierung und Selbstregulierung in Medizin und Wirtschaft' unter der Leitung von Prof. Dr. Markus Pohlmann sowie die Arbeit an ihrer Dissertation, in der sie die vermeintlich guten, sinnvollen und notwendigen Normbrüche von PolizeibeamtInnen mittels einer teilnehmenden Beobachtung erforscht und typisiert hat.

Seit 2017 arbeitet Elena Isabel Zum-Bruch nun am Lehrstuhl für Kriminologie der Ruhr-Universität Bochum unter der Leitung von Prof. Dr. Tobias Singelnstein in den Teilprojekten C2 und D2 des Forschungsprojektes „Strafkulturen auf dem Kontinent – Frankreich und Deutschland im Vergleich“. Nebenamtlich unterrichtet sie Kriminologie im Masterstudiengang „Kriminologie, Kriminalistik und Polizeiwissenschaften“ sowie Ethik für PolizeibeamtInnen an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen.